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ARBEITEN MIT KI

echtzeitgeist

Gedanken zu KI, Arbeit und unserer Zeit.

In echtzeitgeist schreibe ich darüber, wie KI unsere Arbeit und unser Zusammenleben verändert. Mich interessiert, was hinter den Entwicklungen steckt, welche Möglichkeiten sich eröffnen und was wir als Menschen mitgestalten wollen. Beobachtungen und Gedanken, die Raum zum Weiterdenken lassen.

Aquarell einer offenen Roboterhand, die einen glänzenden braunen Herrenschuh präsentiert.

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Die Rückkehr der Schuhmacher

Mein Beitrag über die Website ohne Redaktionssystem hat viele Reaktionen ausgelöst. Die meisten kamen als Mail oder Messenger-Nachricht. Einige der deutlichsten kamen via Social Media und von Menschen, die ich kenne und schätze, und sie haben mir gesagt, was an meiner Seite nicht stimmt. Ich bin ihnen wirklich dankbar dafür. Ihre Kritik hat mich allerdings auf Gedanken gebracht, die mit Code wenig zu tun haben.

17. Oktober 2026

Aquarell: Eine Hand malt die Website tentler.ai; der untere Teil bleibt als Skizze unvollendet.

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Bye, bye Wordpress - „Individual Software by AI“ löst „Software as a Service“ ab

Meine Website hat kein Redaktionssystem mehr. Gebaut habe ich sie in einem Arbeitstag, gemeinsam mit KI. Was ich daran gelernt habe, geht weit über Websites hinaus: Zum ersten Mal muss sich die Arbeit nicht mehr nach der Software richten.

16. Oktober 2026

Folie vom 2. Oktober 2026: Ziele des bcsd KI-Labs – Möglichkeiten erkennen, mit KI zusammenarbeiten und Erfahrungen im Team teilen.

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Tag 1 im KI-Lab: Ankommen und Starten

Am 2. Oktober 2026 hat das bcsd KI-Lab Stadtmarketing begonnen. Am kommenden Freitag, dem 16. Oktober, treffen wir uns zum zweiten von sechs Terminen. Dazwischen ist mehr passiert, als ich erwartet hatte, und davon möchte ich erzählen.

14. Oktober 2026

Aquarell: Zwei Hände in blauen Arbeitsjackenärmeln verbinden ein Netzwerkkabel mit einem Serverschrank.

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Wer den Maschinenraum baut

Europa will bei der Künstlichen Intelligenz unabhängig werden und plant dafür Rechenzentren und Chipfabriken in großem Stil. Eine Amsterdamer Politologin untersucht nun eine Abhängigkeit, die in dieser Rechnung bisher fehlt.

1. Oktober 2026

Ankündigung des bcsd KI-Labs mit Frank Tentler und rotem Stempel „AUSGEBUCHT“.

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Das erste KI-Lab ist ausgebucht. Weitere werden folgen.

Das erste KI-Lab Stadtmarketing der bcsd ist ausgebucht. Darüber freue ich mich sehr. Und ein bisschen stolz bin ich auch. Hinter diesem Format steckt eine Idee, die mich schon länger beschäftigt: Menschen über einen überschaubaren Zeitraum dabei zu begleiten, eine eigene, professionelle Arbeitsweise mit KI zu entwickeln. Gemeinsam, an echten Aufgaben und mit genügend Zeit, Erfahrungen zu sammeln.

30. September 2026

Aquarell einer geöffneten Tür mit der Aufschrift KI-SERVER, dahinter Serverreihen. Unten rechts ein symbolisches Energieetikett von A bis G mit markierter Klasse B.

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Das Etikett am Rechenzentrum

Die EU will sichtbar machen, wie effizient Rechenzentren mit Energie und Wasser umgehen. Für Verwaltungen und Unternehmen ist das hilfreich. Ob ihre KI sinnvoll mit Ressourcen umgeht, verrät der Buchstabe allein allerdings nicht.

30. September 2026

Collage mit vier Ansichten der Wasserburg Anholt und der Titelfolie „Arbeiten mit KI. Nachhaltig, effektiv, einfach.“ in der Mitte.

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Ein Nachmittag in Anholt - Was Archive KI beibringen können.

Archivare, eine Wasserburg und die Frage, was Künstliche Intelligenz von Menschen lernen kann, die seit Jahrzehnten Quellen prüfen. Ein Rückblick auf das Kolloquium Archive und KI.

28. September 2026

Satirisches Aquarell: Ein Mann mit lockigem Haar trägt eine helle, lächelnde Maske mit schwarzen Knopfaugen.

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Der niedliche Diener mit dem doppelten Gesicht

Meta hat seinen persönlichen KI-Agenten Muse mit einem Kuscheltiergesicht ausgestattet, und eine erfahrene Testerin hat ihm daraufhin mehr über ihre Gesundheit erzählt, als sie zunächst preisgeben wollte. Die Niedlichkeit ist kein Zierrat. Sie ist die Uniform eines Dieners, bei dem wir fragen sollten, wem er eigentlich dient.

28. September 2026

Aquarell eines Roboterunterarms: Die mechanische Hand hält ein geöffnetes Feuerzeug mit brennender Flamme.

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Das wirkliche Problem: Wer versichert KI?

Die Warnungen der KI-Unternehmen lassen sich auch als Sorge vor Schäden lesen, für die sie finanziell nicht einstehen könnten. Je mehr Aufgaben KI übernimmt, desto weiter können ihre Ausfälle und unkontrollierten Handlungen reichen. Meine Vermutung ist, dass die Suche nach staatlichem Schutz einen wesentlichen Teil der gegenwärtigen Sicherheitsdebatte erklärt. Über die Bedingungen einer solchen Absicherung sollten wir sprechen, bevor eine ganze Gesellschaft von diesen Diensten abhängt.

22. September 2026

Leere Straße in Cottbus am Sonntagabend, beleuchteter Altbau mit Erker und Turm.

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Als in Cottbus die Hände hochgingen

Zwei Tage Deutsche Stadtmarketingbörse im Startblock B2: eine Stadt, die nachts aussieht wie frisch gebaut, eine Zaubershow mit Roboter, eine Studie mit guten Zahlen und ein Handzeichen in einem vollen Raum, das für mich mehr über den Stand der Dinge sagt als alles andere.

16. September 2026

bcsd KI-Lab Stadtmarketing: Online-Reihe mit Frank Tentler ab 2. Oktober 2026.

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Gemeinsam weiterkommen: Das bcsd KI-Lab Stadtmarketing

Wie wird KI zu einem selbstverständlichen und sinnvollen Teil des Stadtmarketings? Im bcsd KI-Lab entwickeln wir diese Arbeitsweise gemeinsam. Ab dem 2. Oktober begleite ich die Teilnehmenden über drei Monate dabei, ihre Erfahrung auszubauen und das eigene Tagesgeschäft Schritt für Schritt mit KI neu zu gestalten.

15. September 2026

re:publica x New Fall Festival, 9. und 10. Oktober 2026, Düsseldorf

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re:publica, maßgeschneidert

Zwei Tage re:publica in Düsseldorf, ein mit KI geplanter Ablauf und bewusst freie Zeit für Gespräche. Mein persönlicher Plan für den 9. und 10. Oktober 2026.

14. September 2026

Gerold Leppa am Rednerpult bei der Eröffnung der Deutschen Stadtmarketingbörse 2026 in Cottbus.

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Eine Stadt ist kein Datensatz, sagte die Maschine

Der bcsd-Vorsitzende Gerold Leppa eröffnete die Stadtmarketingbörse in Cottbus mit einer Rede über Vertrauen, Verantwortung und die Grenzen der Künstlichen Intelligenz. Am Ende verriet er, wer sie geschrieben hatte. Warum die Enthüllung die Rede erst vollständig macht.

14. September 2026

Porträt von Marie Kilg auf dem Veranstaltungsmotiv der bcsd: Die neue Dialogmacht der KI.

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Warum hat die KI Angst vor Cottbus?

Ein Bericht von der Deutschen Stadtmarketingbörse in Cottbus über Marie Kilgs Vortrag zur Kommunikation mit KI, zu verlässlichen Quellen und zur Verantwortung der Menschen.

14. September 2026

Aquarell eines roten Not-Aus-Knopfs vor laufenden Servern. Sein Kabel endet in einem unverbundenen Netzwerkstecker auf dem Boden.

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Das Geständnis

Die Chefs der drei größten KI-Labore bitten gemeinsam darum, das Rennen zu verlangsamen, das sie selbst fahren. Man kann das als späte Einsicht feiern. Genauer gelesen ist es das Eingeständnis, dass keiner von ihnen allein bremsen kann, und damit die bisher deutlichste Bestätigung einer These, die unbequemer ist als jede Warnung.

14. September 2026

Gegenüberstellung: links Niépces Hofansicht auf der originalen Metallplatte, rechts eine seitenverkehrte, mit ChatGPT erzeugte KI-Interpretation mit Gebäuden, Dächern und einem Baum.

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Der Mann, der nicht zeichnen konnte

Vor rund zweihundert Jahren belichtete Nicéphore Niépce die älteste heute erhaltene Kamerafotografie der Welt, ein Bild, auf dem fast nichts zu erkennen war, gemacht für einen Zweck, den es nie erfüllte. Wer heute wissen will, wo wir mit der Künstlichen Intelligenz stehen, findet an diesem Fenster in Burgund mehr Antworten als in jeder Prognose.

13. September 2026

Pferde auf einer grünen Weide am Hof Hasenhorst.

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Ein Ordner voller Stunden

Was ein Hof über die Arbeit mit KI lehrt: Wissen sammeln, Zusammenhänge verstehen und Menschen entlasten. Eine persönliche Geschichte über Verantwortung, Vertrauen und einen digitalen Betriebsberater namens Charlie.

12. September 2026

Mit mir sprechen

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