Technologie im Dienst
des Menschen.

Ich bin Frank Tentler. Berater für KI und digitale Transformation.
Meine Erfahrung in der digitalen Transformation reicht bis 2004 zurück. Ich habe Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen bei der Gestaltung technologischer Veränderungen begleitet. Im Mittelpunkt meiner Beratung steht, wie KI sinnvoll Teil von Organisation, Kultur und Verantwortung wird.
Technik, Organisation und Menschen zusammen denken.
Meine Arbeit verbindet Erfahrungen aus Digitalisierung, Stadtentwicklung und der Gestaltung von KI-Konzepten. Dabei geht es selten nur um eine technische Entscheidung. Es geht auch darum, unterschiedliche Interessen zu verstehen, Verantwortung zu klären und Menschen für eine gemeinsame Richtung zu gewinnen. Diese Erfahrung prägt meine KI-Beratung.
Ich berate Führungskräfte individuell und verbinde technisches Verständnis mit ethischer Orientierung. Mein Anspruch ist, komplexe Zusammenhänge so verständlich zu machen, dass Menschen eigenständig entscheiden können.
Ich nenne diesen Ansatz „Arbeiten mit KI“. Die Zusammenarbeit erweitert unsere Möglichkeiten. Das Nachdenken darüber bleibt unsere Aufgabe.
Stimmen zur Zusammenarbeit
„Der Vortrag war sehr ermutigend und dicht an den Bedürfnissen des Publikums.“
Erfahrung aus unterschiedlichen Arbeitswelten.
Digitale Kommunikation und Vernetzung gehören ebenso zu meiner Erfahrung wie die Entwicklung von Organisationen. Zu den Auftraggebern, für die ich gearbeitet habe, zählen unter anderem die GLS Bank, die Deutsche Nationalbibliothek, die Klassik Stiftung Weimar und das ZKM Karlsruhe. Dazu gehören auch das Bundeskriminalamt und weitere Landes- und Bundesbehörden.
Erfahrungen aus Stadtentwicklung, Kultur und Verbandsarbeit prägen meine Beratung. Dabei verbinde ich technische Fragen mit Beteiligung, Infrastruktur und der Entwicklung von Organisationen.
Meine Arbeit mit KI verbindet das Verständnis digitaler Strukturen mit den Möglichkeiten generativer KI. Dabei geht es um die persönliche Begleitung von Organisationen: Wissen nutzbar machen, Arbeitsprozesse gestalten und Menschen zu verantwortlichen Entscheidungen befähigen.
KI-Projekte: Einblicke in meine Arbeit
Wenn Sie über KI in Ihrer Organisation nachdenken, möchten Sie vermutlich wissen, was aus einer Idee im Arbeitsalltag werden kann. Meine Projekte verbinden deshalb die technischen Möglichkeiten mit den Aufgaben und den Menschen, die Verantwortung tragen. Ich entwickle Strategien und Konzepte und begleite Organisationen dabei, daraus sinnvolle nächste Schritte zu machen. Wie das aussieht, zeigen einige Beispiele.
Für die bcsd, die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland, begleite ich die Entwicklung einer KI-Strategie. Dazu gehören ein werteorientierter KI-Kodex und die Konzeption einer eigenen KI-Assistenz für die Geschäftsstelle. Das KI-Lab schafft Raum zum praxisnahen Lernen und Erproben. Ein Readiness-Assessment soll Mitgliedsstädten helfen, ihre Voraussetzungen einzuschätzen. Hinter diesen Begriffen stehen praktische Fragen: Welche Aufgaben eignen sich? Welches Wissen wird gebraucht? Und wer prüft, ob ein Ergebnis verlässlich ist? Die Arbeit verbindet diese Fragen mit Kompetenzen und klarer Verantwortung.
Gemeinsam mit studiovorort arbeite ich an einer KI-Strategie für die Komische Oper Berlin. Ausgangspunkt sind die tatsächlichen Arbeitsprozesse des Hauses. Daraus entwickeln wir passende Anwendungsfelder, Regeln und Verantwortlichkeiten. Gerade in einer Kulturinstitution muss Technik zu den Menschen und ihrer Arbeit passen. Die strategische Aufgabe besteht darin, Möglichkeiten so zu ordnen, dass das Haus Entscheidungen über den Einsatz von KI treffen und die dafür nötigen Kompetenzen aufbauen kann.
Bei der Digitalen Manufaktur dima von Stadt und Technischer Hochschule Aschaffenburg wirkte ich an der Konzeption und frühen Entwicklung mit. Die Idee: Bürgerinnen und Bürger bringen Anliegen ein, die mit digitalen Verfahren, Design Thinking und KI zu einer bearbeitbaren Projektgrundlage für die Verwaltung weiterentwickelt werden sollen. Meine Rolle war die strategische Beratung. Dahinter steht eine sehr menschliche Aufgabe: Eine Idee soll verständlich werden und einen Weg in die weitere Bearbeitung finden. Dafür müssen Beteiligung und Verwaltungsarbeit zusammenpassen.
Beim Städte-Monitor der bcsd prüfe ich die Methodik, Datenquellen und technischen Wege für die Weiterentwicklung eines Städtevergleichs. Dabei vergleiche ich auch kommerzielle KI-Schnittstellen mit selbst betriebenen offenen Modellen. Das Vorhaben befindet sich in der Planung. Hier geht es zunächst darum, eine nachvollziehbare Grundlage für die Auswahl zu schaffen: Welche Daten sind geeignet, wie lassen sich Ergebnisse sinnvoll vergleichen und welche Technik passt zur Aufgabe?
Meine Beiträge reichen dabei von strategischer Begleitung und Konzeption bis zur frühen Entwicklung und Prüfung technischer Wege. Für Ihre eigene Organisation beginnt die Zusammenarbeit ebenso konkret: Wir schauen auf Ihre Situation, klären den Bedarf und entwickeln einen Weg, den die beteiligten Menschen verstehen und mitgestalten können. Was daraus entstehen soll und woran sich der Nutzen erkennen lässt, gehört von Anfang an in dieses Gespräch.
Stadtentwicklung, Kultur, Verbandsarbeit und Lehre
Für die Stadt Aschaffenburg entwickelte und begleitete ich als digitaler Stratege und Berater die Digitalstrategie und Dialog City. Die Arbeit verband Verwaltung und Stadtgesellschaft, Beteiligung, Plattformen, Infrastruktur und Nachhaltigkeit.
Die Stadt Freiburg beriet ich zu zukunftsfähiger digitaler Infrastruktur. Im Mittelpunkt standen die Voraussetzungen für datenbasierte und intelligente städtische Systeme.
Die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz begleitete ich bei Fragen der digitalen Transformation und der Bedeutung von KI für Organisation, Arbeit und Kultur.
Für die bcsd war ich auch in der Beratung zu Digitalisierung und Plattformfragen tätig. Diese Erfahrung mit Verbandsarbeit ergänzt meine Begleitung bei der Entwicklung einer KI-Strategie.
Die Erfahrungen aus der Stadtentwicklung vermittelte ich auch in der Lehre zu Smart City Design an der Macromedia International Highschool Berlin. Im Mittelpunkt standen Beteiligung, digitale Plattformen sowie nachhaltige und soziale Stadtentwicklung.
KI in die Arbeit bringen.
Zu meinen aktuellen Arbeiten gehören die KI-Strategie der bcsd und die Zusammenarbeit mit studiovorort für die Komische Oper Berlin. Konkrete Einblicke finden Sie bei Beratung und Begleitung und beim Vorgehen zur KI-Strategie. Die bcsd beschreibt unser gemeinsames Lernangebot in ihrer Ankündigung des KI-Labs Stadtmarketing.
Diese Erfahrungen verbinde ich in der strategischen Beratung zu Co-Intelligence: mit kommerziellen Sprachmodellen ebenso wie mit Open-Weight- und Open-Source-Lösungen. Entscheidend bleibt, was Menschen und Organisationen damit erreichen können.
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